Was ich während meiner Zeit im Ausland gelernt habe

Fast genau vor einem Jahr stieg ich in den Flieger nach Mexiko.

Mein erster Stopp war Mexico City, die größte Stadt der Welt. Ich war kaum am Flughafen angekommen, wurde ich für fünf Stunden festgenommen, verlor meinen Koffer und hatte die Angst meines Lebens.

Doch die Dinge wurden schnell besser. Ich zog nach Aguascalientes und lebte dort bei einer wunderbaren Gastfamilie. Meine Arbeit als Social Volunteer für AIESEC machte mir Spaß und ich verliebte mich in die mexikanische Kultur.

Innerhalb von sechs Monaten fand ich Dutzende neue Freunde, machte unvergessliche Erfahrungen, reiste in 12 Staaten und lernte sogar eine neue Sprache.

Doch keine Sorge, ich werde dir weder alle Details meiner 6 Monate in Mexiko erzählen,  noch werde ich dir sagen, dass alles soooooo super toll und einfach war.

Nein. In einem anderen Land zu leben, hat wie alles, das wir im Leben machen, seine guten und seine schlechten Seiten, seine Hochs und Tiefs, seine Pros und Contras.

Was ich dir aber sagen will ist: Meine Entscheidung nach Mexiko zu reisen und dort 6 Monate zu leben, war die lohnenswerteste Entscheidungen, die ich jemals getroffen habe.

Ich glaube, dass es sich immer lohnt, im Ausland zu leben. Warum?

Weil du einfach eine Menge lernst. Über Menschen, über die Welt, über das Leben – und über dich selbst. Manche Lektionen lernst du im Vorbeigehen, andere wiederum auf die harte Tour. Manche Lektionen  kommen komplett unerwartet und hauen dich im ersten Moment um. Andere lernst du im Laufe der Zeit und wirst sie nie wieder vergessen.

So oder so: Du lernst und du wächst.

 

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9 Lektionen, die ich während meiner Zeit im Ausland gelernt habe

 

1. Du musst nicht das machen, was alle anderen machen

Viele von uns haben Angst davor anders zu sein und vorbestimmte Wege zu verlassen. Wir haben Angst, dass jemand lacht oder sie sich blamieren, wenn wir etwas anders tun als der Rest unserer Freunde und Bekannten.

Deshalb gehen wir studieren, obwohl wir lieber etwas gründen wollen. Deshalb bleiben wir Zuhause, obwohl wir lieber reisen wollen.

Während meiner Zeit in Mexiko lernte ich, dass “Anderssein” nichts Schlimmes ist – ganz im Gegenteil: Es ist etwas Großartiges, etwas das viele Menschen inspiriert.

Als ich anfing an der UTR zu arbeiten war ich nicht nur der jüngste sondern auch der unerfahrenste Lehrer von allen. Zudem sprach ich in meinem Unterricht noch über ein Thema, das komplett ungewöhnlich für einen 23-jährigen war: „Success in life and career.“

Viele meiner Kollegen schauten verdutzt als sie hörten, über was ich da in meinen Unterrichtsstunden sprach. Ein Kollege kam sogar zu mir und sagte:

„ How can you with 23 years teach them something about success in life? Did you yourself ever achieve any success in your life? What do you want to teach them, kiddo?”

Natürlich verunsicherte mich diese Aussage. Natürlich ließ sie mich zweifeln. Aber ich ließ mich von der Kritik nicht zu sehr runterziehen und hielt an meinem Unterrichtsplan fest. Und solche Briefe meiner Schüler bestätigten mich darin:

Dankeschön Brief Schüler

Was ich aus dem Ganzen lernte:

Du musst nicht immer den erwarteten, einfachen Weg gehen. Manchmal ist es besser einen weniger belaufenen Weg zu gehen. Der kostet dich zwar  zu Beginn mehr Kraft, bringt dich aber am Ende dahin, wo andere hin wollen, aber nie hin kommen. 

 

2. Deutscher zu sein ist ein Privileg

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Ich habe ein schönes Leben. Jeden Tag. Und im Grunde habe ich dafür nichts geleistet. Ich hatte schlichtweg Glück in Deutschland geboren zu sein. Schon allein das macht 90% meines Erfolgs aus und eröffnet mir Möglichkeiten, die anderen Menschen auf der Welt immer verborgen bleiben werden.

Die Möglichkeit kostenlos zur Schule zu gehen, die Möglichkeit ohne Probleme in Europa zu reisen, die Möglichkeit mir Gedanken über mein Leben zu machen abseits von Hunger, Not und Krieg.

Deutscher zu sein verschafft mir Ansehen und Respekt auf der ganzen Welt, denn Deutschland wird als Land der Ingenieure und Denker auf der ganzen Welt bewundert. Und so wurde ich in Mexiko bewundert, obwohl ich dafür rein gar nichts gemacht habe.

Deutscher zu sein bedeutet Luxus zu haben.

Ich kann sauberes, frisches Trinkwasser aus der Leitung trinke – so viel ich will. Sollte ich nicht genug Geld verdienen, sorgt das Amt für ein Dach über meinem Kopf und eine warme Mahlzeit auf dem Tisch.

Im Falle eines medizinischen Notfalls werde ich im Krankenhaus sofort versorgt, selbst wenn meine Personalien nicht geklärt und ich keinen Penny in der Tasche habe. Niemand wird mich auf der Straße verbluten lassen und mit niemandem muss ich im Krankenhaus mein Bett teilen.

Ich muss nicht um mein Leben bangen, weil ich die falsche Religion, Sexualität oder Geschlecht habe.

Ich kann auf der Straße gegen die Regierung demonstrieren, wenn ich mit ihrer Politik nicht einverstanden bin und kann reisen ohne Angst vor einem Überfall haben zu müssen.

Naturkatastrophen sind in Deutschland vergleichsweise selten und Krieg, Diktatur und Flucht kennen wir nur aus Geschichtsbüchern und den Nachrichten.

All das ist in Mexiko und den meisten anderen Ländern der Welt nicht selbstverständlich. Wir leben in einem solchen Luxus, das wir manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen.

Deutscher zu sein ist ein Privileg, für das wir jeden Tag dankbar sein sollten egal welche Krise wir zu meistern haben.

 

3.Menschen sind grundsätzlich gut und hilfsbereit

Als ich in Mexiko zum ersten Mal in ein Taxi stieg, war ich klitschnass geschwitzt. Nicht weil es so heiß war, sondern weil ich unglaubliche Panik hatte, dass mich der Taxifahrer ausrauben und erstechen würde. ( Ja, das war tatsächlich meine Angst.). Zu viel hatte ich über Drogenkriege, Ermordungen und Verschleppungen in Mexiko gehört.

Doch was passierte?

Anstatt mich auszurauben, grüßte mich der dickliche Taxifahrer in der typischen, herzlichen mexikanischen Art und versuchte sogar mit mir auf Englisch zu erzählen, obwohl er kaum mehr Worte als „Hello“, „bad“ und „good“ kannte.

Meine Angst war also völlig unbegründet. Und so ist die meiste Angst, die du vor einem Auslandaufenthalt hast, unbegründet.

Die meisten Menschen sind keine Diebe, Mörder und Vergewaltiger, sondern gut und hilfsbereit. Du wirst vielleicht mal Pech haben und auf einen schlechten Menschen treffen. Doch das kann dir in Berlin genauso passieren wie in Mexico City, oder?

 

4.Viel zu besitzen, heißt nicht gleich glücklich zu sein

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„Less is more“ (weniger ist mehr), ist ein altbekanntes Sprichwort und ich habe in Mexiko herausgefunden, dass es wahr ist.

Ich bin nach Mexiko nur mit einem 20-Kilo-Koffer und einem kleinen Handgepäck gereist. Darin waren circa 15 % aller Dinge, die ich besitze. Den Rest musste ich – wohl oder übel – Zuhause lassen.

Habe ich all diese Sachen vermisst? Nein, nicht ein bisschen.

Ich habe während meiner 6 Monate in Mexiko gelernt, dass wir nicht glücklicher sind je mehr wir haben, sondern eher das Gegenteil der Fall ist: Dass wir glücklicher sind je weniger wir haben. Denn wenn wir weniger haben, müssen wir uns auch weniger kümmern und uns seltener entscheiden.

So bleibt mehr Zeit, um uns auf die wichtigen Dinge im Leben konzentrieren, wie zum Beispiel unsere Freundschaften, unsere Familie, unsere Pläne und Träume. Und das sind die „Dinge“, die uns letztlich glücklicher manchen als all die Besitztümer auf dieser Welt.

 

5.Die gleiche Sprache zu sprechen ist der Schlüssel zu einer genialen Auslandserfahrung

Englisch ist die Weltsprache und in den meisten Ländern spricht ein Großteil der Bevölkerung zumindest ein gebrochenes Englisch. Wer also nicht die Sprache des Landes spricht in dem er sich befindet, der kommt mittlerweile fast überall auf der Welt halbwegs gut zurecht.

Um die Kultur und die Menschen in einem Land zu verstehen, reicht Englisch aber lange nicht aus. Ohne Zweifel ist Englisch extrem hilfreich, aber es scheitert an einem entscheidenden Punkt: Menschen zu wirklichen Freunden zu machen. Oder, um es mit den Worten des großen Nelson Mandelas auszudrücken:

»If you talk to a man in a language he understands, that goes to his head. If you talk to him in his language, that goes to his heart.«– Nelson Mandela

Mein Spanisch war anfangs sicherlich fürchterlich und jeder Satz bestand aus mindestens drei Fehlern. Doch den Mexikanern war das egal. Für sie zählte nur, dass ich versuchte, ihre Sprache zu sprechen Und damit meine ich wirklich ihre Sprache zu sprechen, denn, wer schon mal in Mexiko war, weiß, dass Spanisch und „Mexikanisch“ zwei unterschiedliche Sprachen sind.

Die gleiche Sprache zu sprechen, hat mir in Mexiko nicht nur unheimlich geholfen, meinen Alltag zu erleichtern, sondern es hat mir vor allem viele Türen geöffnet, die ansonsten geschlossen geblieben wären. Die gleiche Sprache zu sprechen war somit der Schlüssel für all das, was ich in Mexiko erleben durfte.

 

6.Sage ja zu Abenteuer so oft es geht

Abenteuer Mexiko

Nun, damit meine ich nicht, dass du zu jedem Abenteuer „Ja“ sagen musst. Ein „Nein“ ist manchmal auch okay, vor allem, wenn du dich total unwohl fühlst.

Aber: In einem fremden Land bieten sich dir jeden Tag neue, spontane Möglichkeiten, die Kultur des Landes wirklich zu verstehen und die Menschen dort kennen zu lernen. Diese Möglichkeiten solltest du nutzen, denn sie werden dir unvergessliche Erfahrungen bescheren.

Während meiner Zeit in Mexiko gab es viele solcher Möglichkeiten, bei denen mich Mexikaner fragten, ob ich mitkommen oder etwas ausprobieren möchte. Manchmal waren die Sachen echt verrückt, wie zum mit dem Pferd durch die Sierra zu reiten oder nachts mit einem Taxifahrer Taccos zu essen. Fast immer sagte ich jedoch „Si“ – also Ja – wenn sich mir eine Möglichkeit ergab. Und so erlebte ich die besten Sachen:  Ich lernte Salsa tanzen und Yoga-Übungen, ritt mit  einem Cowboyhut durch die Sierra, sah wunderschöne Orte, lachte mehr denn je und machte Freunde fürs Leben.

Öfter „Ja“ zum Abenteuer und „Nein“ zur Komfort-Zone zu sagen und sich damit selbst glücklich zu machen, war eine der größten Lektionen, die ich in Mexiko gelernt habe.

So go for it! – Du weißt niemals was dir ein simples “Ja” für einen Spaß bringen kann.

 

7.Jede Veränderung bringt negative Kritik mit sich

Während meiner Zeit in Mexiko konnte ich zum ersten Mal ich selbst sein. Ich lebte ein anderes Leben. Ein Leben, das ich mich in Deutschland nicht getraut hatte zu leben. Alles dokumentierte ich sorgfältig in meinem Auslandstagebuch, das jeder lesen konnte.

Jeder konnte lesen, wie ich mich mit jedem weiteren Tag weg von Zuhause weiterentwickelte. Am Anfang bekam ich viel positives Feedback, doch nach und nach hagelte es negative Kommentare wie „Werd nicht größenwahnsinnig!” oder “Das Leben ist kein Wunschkonzert, also bleib aufm Boden.”

Die Kritik kam direkt von Freunden, deren Meinung ich schätzte und drang direkt zu mir durch. Ich konnte nachts nicht mehr schlafen. Ich wurde nachdenklich.

„War ich wirklich auf dem richtigen Weg?“- Ich wusste es plötzlich nicht mehr.

Doch bald stellte ich fest: Ja, ich war auf dem richtigen Weg und die Kritik war gar nicht böse gemeint. Sie war gut gemeint. Meine Freunde und Familie wollten mich beschützen. Sie wollten mich auf dem sicheren Pfad halten.

Menschen hängen gerne am status quo. Veränderungen am status quo sind für uns schwierig, denn dann müssen wir plötzlich vom gewohnten Bild Abschied nehmen und ein neues Bild annehmen. Das kostet Kraft und die meisten Menschen wollen es vermeiden ihr festes Bild zu ändern. Um Veränderung zu vermeiden, ist negative Kritik die einfachste Lösung, denn viele reagieren auf Kritik mit einem Stopp der Veränderung – nur die Starken ziehen sie wirklich durch.

Kritik gehört also zu einer Veränderung genauso dazu wie Lob.

Diese Lektion musste ich in Mexiko lernen und sie war wohl eine der größten Lektionen der letzten Monate.

 

8.Wir sind für unser eigenes Glück verantwortlich

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„So viel Glück wie du muss man erst einmal haben“, sagte letztens ein Freund zu mir, als ich ihm über meine Zeit in Mexiko erzählte. Er hatte Recht, – zumindest teilweise.

Ich hatte Glück mit meiner Gastfamilie, mit meinen Studenten und das mir nichts passierte in den 6 Monaten dort. Aber was er nicht sah, war wie viel ich dafür gearbeitet hatte, um dieses Glück zu erzwingen.

Das Glück kam nicht einfach so zu mir.

Ich hatte viel Zeit in die Vorbereitung investiert, bevor ich nach Mexiko flog. Ich suchte wochenlang nach der richtigen Organisation und dem richtigen Projekt. Ich besuchte einen Sprachkurs, schaute Filme und las Bücher über die mexikanische Kultur. Ich hatte ein Gastgeschenk vorbereitet und meinen Unterricht geplant. In Mexiko angekommen lernte ich jeden Tag eine Stunde Spanisch und plante jeden Trip so gut es ging. Ich überließ wenig dem Zufall, sondern versuchte aktiv mein Glück zu kreieren.

Meine Zeit in Mexiko zeigte mir eines: Gute Dinge (und gute Menschen) kommen nicht einfach so in dein Leben, sondern sind zu 90% das Ergebnis guter Vorbereitung, harter Arbeit und der richtigen Einstellung. Der Rest ist Zufall und Geld. Und vielleicht Glück.

 

9. Man kann sich in eine Frau verlieben, aber auch in ein Land

Mexiko

Wenn mich Mexikaner während meiner Zeit in Mexiko fragten, ob ich Mexiko mag, antwortete ich immer mit „ No.“ 

Ein enttäuschter, beinahe entsetzter Blick war meist die erste Reaktion auf diese Antwort, schließlich lieben Mexikaner kaum etwas mehr als ihr eigenes Land…außer Taccos vielleicht.

„Warum magst du Mexiko nicht?“, drängte es den Mexikanern über die Lippen.

Meine Antwort darauf: „Weil ich Mexiko nicht mag…. ich liebe es! Ich liebe die Kultur, ich liebe die Menschen, ich liebe das Essen, ich liebe die Natur, ich liebe das Wetter, ich liebe Mexiko!“

Und es ist tatsächlich so: Wenn ich über Mexiko rede, fühlte es sich fast an als rede ich über meine erste große Liebe. Ich bin aufgeregt, bekomme schwitzige Hände und leuchtende Augen. Für mich war Mexiko das erste Land, in dem ich außerhalb von Deutschland lebte und es wird für immer ein ganz besonders Land bleiben.

So wenig wie man seinen ersten Kuss oder sein erstes Mal vergisst, so wenig vergisst man das Land in das man zum ersten Mal gereist ist. Für mich war es Mexiko. Für andere vielleicht Australien oder die USA.

Jeder hat seine eigene Liebe.

 

Worauf wartest du?

Falls du noch nie Deutschland für längere Zeit verlassen hast, dann habe keine Angst und nutze die Chance

Buche deinen Trip. Entdecke die Welt. Und lerne sooo unglaublich viel!

 

 

Was hast du während deiner Zeit im Ausland gelernt?

Schreibe einen Kommentar und lasse es mich wissen.

 

PS: Falls dir der Post geholfen hat, dann teile ihn doch mit deinen Freunden und allen twentysomethings, die ihre Zwanziger richtig leben wollen

PSS: Inspiriert wurde ich zu diesem Beitrag von  Tim und seinem Blogpost auf Earth City.

Pascal Keller

Pascal ist Gründer und Autor des twentysomething 1x1. Er hat zwar nicht alle Antworten auf das Leben als twentysomething, aber er versucht sie zu finden und damit anderen jungen Menschen zu helfen ihre Zwanziger zur besten Zeit ihres Lebens zu machen.
  • Pascal

    Danke Jens 🙂 Wo warst du denn unterwegs?

  • Christiane Timm

    Hey Pascal! 🙂
    Der Blogpost ist echt so schön und ehrlich geschrieben, dass ich mich (kaum zu glauben) noch mehr auf mein Auslandssemester kommendes Semester freue, als bisher ohnehin schon! 😀

    Mach weiter so!
    Liebe Grüße,
    Christiane

    • Pascal

      Hey Christiane 🙂 Vielen Dank für deinen Kommentar!
      Wo geht denn die Reise hin in deinem Auslandssemster?

      Saludos,
      Pascal

      • Christiane

        Es geht nach Spanien 🙂

  • Marie Rath

    Hallo Pascal !
    Ich komme gerade aus meinem Indonesien Trip nach Hause und fühle mich gerade richtig schrecklich traurig und habe das Gefühl hier bei O anzufangen…!!
    Es hat mich daher irgendwie auf deinen Blog verschlagen und ich finde deine blogposts spitze … Danke Dafür!
    Was man auf reisen lernt ist einfach unbeschreiblich .. Nur die wenigsten können es verstehen, gerade dieses Gefühl nicht beschreiben zu können wie es ist auf reisen zu sein und wieder zuhause anzukommen ..
    Meine erste große Reise und gleichzeitig liebe war und ist Thailand , es vergeht kaum ein Tag wo ich nicht darüber nachdenke oder das Wort Thailand fällt.. Einfach nur irre!
    Ich kann es wie gesagt noch Schwer beschreiben was genau es ist , was ich auf reisen lerne.
    Auf jeden Fall verändert mich jede Reise und macht mich immer mehr weltoffener 🙂
    Collect Moments- Not things , halte ich mir immer vor Augen !

    Liebe Grüße,
    Marie

    • Pascal

      Hey liebe Marie,
      Danke für deinen Kommentar!

      Ich weiß genau, wovon du sprichst und hoffe für dich, dass du noch viele weitere tolle Reisen machen darfst in deinem Leben; because every journey is a journey to find ourselves.

      In diesem Sinne, lass dich nicht so sehr von der Post-Reise-Depression aufhalten, sondern gehe deinen nächsten Schritt; Action and Love are the answer to sadness.

      Fühl dich gedrückt und liebe Grüße aus Brasilien,
      Pascal

  • Pascal

    Hola Stefan,

    es freut mich sehr zu hören, dass es noch mehr junge Menschen gibt, die Mexiko lieben!
    Ich wünsche dir eine wunderbare Zeit in Mexiko und hoffe du kommst mit vielen bunten Erfahrungen zurück!

    Ne fette Umarmung,
    Pascal

  • N

    Hallo Pascal,

    Deinen Beitrag habe ich mit großer Freude und eine Menge Sehnsucht gelesen; Freude, weil ich sehe, dass es auf dieser Welt noch andere Menschen gibt, die das “warum”, “was” und “wie” ihrer Auslandserfahrung mit der geeigneten Mischung aus Humor und Selbstkritik aber auch der Naivität und Offenheit, die uns 20ern vorbehalten bleibt, erleben und beschreiben. Sehnsucht, weil ich wie Du nicht mehr wusste, wohin es eigentlich ging und meinen eigenen Pfad im asiatischen Raum gefunden habe. Ich werde weiter in Deinem Blog stöbern, falls Dich mal interessiert ob unsere Sichtweisen sich tatsächlich so ähneln, lade ich Dich herzlich ein, einen meiner Beiträge bei f1rstlife zu lesen oder in meinem mittlerweile inaktiven Blog (niglotraveller.wordpress.com) zu stöbern!

    Liebe Grüße aus dem verregneten Niedersachsen

    Nicolás Heyden

    • Pascal

      Danke für das liebe Feedback lieber Nicolas!
      Und deinen Blog werde ich mir gleich mal anschauen!

      Liebe Grüße,
      Pascal 🙂