Über Svenja, Co-Autorin beim Twentysomething 1×1

Svenja Schnüll / www.pascalkeller.com

1. Hey Svenja, kannst du dich in drei Sätzen vorstellen?

Mein Name ist Svenja, ich bin 22 Jahre alt und wohne gerade in Baden-Württemberg. Ursprünglich komme ich aber aus Nordrhein-Westfalen. Ein ostwestfälisches „ne“ kommt mir daher eher über die Lippen als das hier typische „gell“.

 

2. Wie bist du zum Twentysomething 1×1 gekommen?

Ich habe Pascals Post in einem Forum meiner Uni entdeckt und weil ich das Thema spannend fand, habe ich ihn angeschrieben. Da ich selbst einen Blog führe hat Pascal mich gefragt, ob ich nicht Lust hätte einen Gastbeitrag zu schreiben. Ich habe sofort zugesagt, und jetzt bin ich als Co-Autorin dabei.

 

3. Was machst du eigentlich, wenn du nicht fürs twentysomething 1×1 arbeitest?

Ich studiere gerade International Business und arbeite in meinen Praxisphasen. Da mein Studium auf drei Länder aufgeteilt ist, bin ich ständig auf Achse. Ansonsten verbringe ich meine Zeit mit Lesen, Schreiben, Sport und natürlich mit meinen Freunden.

 

4. Was ist dein liebstes Hobby?

Das ist schwierig. Ich treibe gerne Sport und war lange im Schwimmverein. Ansonsten lese und schreibe ich viel. Theaterspielen ist auch etwas ganz Besonderes für mich, vor allem Improvisationstheater ist spannend. Ich komme gerade zurück aus Madrid, dort war ich oft mit Freunden tanzen.

Svenja Schnüll / www.pascalkeller.com

 

5. Was ist deine größte Macke?

Ich bin ein kleiner Perfektionist, was auch schon einigen Teammitgliedern aufgefallen sein dürfte 😉

 

6. Was ist dein Lieblingszitat und wieso?

Oh, es gibt so viele schöne Zitate, ob aus Büchern oder aus dem echten Leben. Eins meiner Lieblingszitate stammt aus dem Film “The Perks of Being a Wallflower”:

„We can’t choose where we come from but we can choose where we go from there“.

Für mich bedeutet das, dass jeder Mensch zu einem gewissen Grad selbst verantwortlich ist für sein Glück. Die Vergangenheit kann uns vielleicht beeinflussen, aber letztlich sind wir es, die entscheiden in welche Richtung wir gehen wollen.

 

7. Wenn du dir eine Superkraft aussuchen könntest, welche wäre das und wieso?

Da ich mit den Harry Potter Büchern aufgewachsen bin, würde ich spontan sagen: Zaubern! Aber das wäre wohl ein bisschen geschummelt, denn dann könnte ich mir ja jede beliebige Superkraft aneignen… Ich hatte in der Schule Leistungskurs Geschichte und habe mir oft gewünscht, in der Zeit reisen zu können, um mit eigenen Augen zu sehen, wie die Menschen vor uns gelebt haben. Noch lieber würde ich aber alle Sprachen dieser Welt sprechen können. Dann könnte ich mich mit allen Menschen auf ihrer Muttersprache unterhalten und ihre Kulturen entdecken.

 

8. Was war eine unvergessliche Erfahrung in deinem Leben?

Ich erinnere mich an viele schöne Momente: Ausflüge mit meinen Großeltern als Kind, Lagerfeuer unterm Sternenhimmel in den USA, Schneeschuhwandern im Schwarzwald, mein Auslandssemester in Madrid… Besonders geprägt haben mich die Austauschprogramme in der Schule, mein Auszug von zu Hause und mein erstes Semester in Frankreich. Da waren viele unvergessliche Erlebnisse, und ich bin mir sicher, dass noch viele weitere kommen werden.

Svenja Schnüll / www.pascalkeller.com

 

9. Was steht momentan ganz oben auf deiner Wunschliste?

Momentan bin ich dabei Spanisch zu lernen. Außerdem beschäftige ich mich mit der Frage, wie es nach meinem Studium weitergeht. Da ich in den letzten drei Jahren sehr oft umgezogen bin, würde ich gerne mal für längere Zeit am selben Ort wohnen. Das heißt sicherlich nicht, dass mir die Reiselust abhandengekommen ist, da stehen noch viele Ziele auf meiner Wunschliste! Ansonsten will ich meine Talente weiter erforschen und irgendwann ein Buch schreiben, vielleicht einen Jugendroman.

 

10. Was erhoffst du dir vom twentysomething 1×1?

Zum einen will ich einfach gerne schreiben. Zum anderen will ich gerne FÜR EUCH schreiben! Ich erlebe die Zeit als twentysomething als eine Zeit voller Umbrüche und Wandel, da kann man schnell mal die Orientierung verlieren. Umso wichtiger, dass es Menschen gibt, mit denen man sich austauschen kann. Ich glaube schon allein das Wissen, dass es anderen ähnlich geht, ist sehr beruhigend.


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Mehr zu Svenja findest du hier:

svenjaschreibt.wordpress.com 

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