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Die ersten Monate in meinem ersten Job sind vergangen und die anfängliche Euphorie hat sich gelegt.

Das Firmen-Notebook, meine zweisprachigen Visitenkarten und mein Name in den verschiedensten Besprechungs-Agenden sind bedeutungslos geworden und reichen nicht mehr aus, um mich zu begeistern.

Von Tag zu Tag verliert der Arbeitsalltag an Farbe. Ich frage mich, was ich hier mache und spüre immer stärker, dass ich in dem was ich tue, keinen Sinn erkenne. Von morgens bis abends laufe ich von Besprechung zu Besprechung, beantworte E-Mails und egal wohin ich blicke, sehe ich jammernde Kollegen, die nach Jahren in Anstellung noch immer auf der Suche nach ihrem Glück sind!

Ich bekomme es mit der Angst zu tun, dass ich eines Tages aufwache, fünfzig Jahre alt und genauso unglücklich bin. Und plötzlich ist er da, der erste leise Gedanke, der mir sagt: „Du musst hier raus!“

 

Wenn nicht das, was dann?

Als dieser Gedanke vor ca. 4 Jahren aufkam, hat mein Leben eine neue Richtung angenommen.

Anfangs voller Angst, innerlichen Konflikten und ohne entsprechende Handlungen umzusetzen, suchte ich nach Antworten.

  •  Kann ich der klassischen Karriere einfach den Rücken zukehren? – Was wird meine Familie sagen, wenn ich meinen Job hinwerfe?
  • Womit werde ich mein Geld verdienen?
  • Was möchte ich wirklich?
  • Was möchte ich aus meinem Leben machen?

 

Monatelang hat mich die Unklarheit und die Angst, einen neuen Weg zu gehen, gelähmt!

 

Wie mir der Start meines eigenen Blog geholfen hat

Als ich endlich meinen Job gekündigt hatte, wusste ich noch immer nicht, was ich mit meinem Leben anfangen soll. Ich schrieb mich auf der Universität ein (sicher ist sicher, sollte mich jemand fragen, was ich jetzt so mache) und begann mich für das Thema „Bloggen“ zu interessieren.

In Vorbereitung auf meinen eigenen Blog stellte ich mir Fragen, die neue Welten auftaten: + Was möchte ich durch meine Arbeit bewirken?

  • Was ist der Sinn meiner Arbeit?
  •  Welche Probleme meiner Mitmenschen kann ich lösen?
  • Wie kann ich meine Leserinnen und Leser inspirieren?
  • Wofür möchte ich mich einsetzen?

 

Jede Stunde, die ich in meinen Blog investierte und jede Zeile die ich schrieb, sorgte für mehr Klarheit. Ein andauernder Prozess der Selbstfindung begann in mir selbst und ich erkannte Seiten an mir, die bisher unbekannt waren.

Irgendwann war ich kein Fisch mehr, der mit der Masse schwimmt, ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, wohin die Reise geht.

Vielmehr brach ich immer öfter aus dem Schwarm aus, um zu erkennen, was ich wirklich möchte und wofür ich stehe.

 

Der eigene Blog als Orientierungshilfe

Vor allem in den letzten Monaten durfte ich immer wieder zusehen, wie junge Menschen, durch den Aufbau ihrer eigenen Online-Projekte, zu mehr Klarheit, Sinn und Lebensfreude gefunden haben.

Heute bin ich davon überzeugt, dass das Arbeiten an eigenen Projekten einer der besten Wege ist, um herauszufinden, was du wirklich möchtest und Kompetenzen anzueignen, mit denen du dein Leben rocken kannst. Die Gründe, einen eigenen Blog bzw. ein eigenes Online-Projekt zu starten, sprechen für sich.

 

Grund Nr. 1: Du denkst außerhalb der Box

Die Vorbereitungen auf dein eigenes Projekt lehren dir, größer zu denken, als du es bisher gewohnt warst. Die Online-Welt ist ein magischer Ort, der seine unendlichen Möglichkeiten erst zeigt, wenn du in diese eintauchst! Lass dich überraschen! – Vielleicht lauert die Chance deines Lebens direkt vor deiner Nase. 🙂

 

Grund Nr. 2: Du stellst dir essenzielle Fragen

Wenn du die Universitätsbank drückst, um danach den klassischen Karriereweg zu gehen, können essenzielle Fragen ignoriert werden! Beim Betreiben eines erfolgreichen und sinnstiftenden Blog bleibt dir nichts anderes übrig, als dich essenziellen Fragen immer wieder zu stellen:

+ Wofür stehe ich ein?

+ Welche Probleme kann ich lösen?

+ Was möchte ich durch meine Arbeit bewirken?

 

Grund Nr. 3: Du erkennst deine Stärken, Werte und Ziele

Ich kann es nicht erklären, doch all meine jungen Blogger-Kollegen erkennen durch das Bloggen ihre Stärken, Werte und Ziele immer besser. Vermutlich hat das damit zu tun, dass wir in unseren Artikeln Stellung beziehen müssen und somit keine andere Wahl haben, als über die verschiedensten Themen zu reflektieren.

 

Grund Nr 4: Du eignest dir wertvolle Kompetenzen für ein erfolgreiches Leben an

Zum Bloggen gehört mehr, als Artikel zu schreiben und diese zu veröffentlichen.

In meiner Blogger-Karriere wurden auf jeder neuen Entwicklungsebene neue Kompetenzen gefordert:

  •  Kunst der Kommunikation
  • Online-Marketing
  • Netzwerkaufbau
  • Aufbau von erfolgreichen Kooperationen
  • Selbst- und Zeitmanagement
  • Projektplanung
  • Finanzplanung

 

Es sind Kompetenzen, die in Bezug auf ein erfolgreiches Leben, den entscheidenden Unterschied machen können.

„Wissen, ohne die Kompetenz dieses zur Anwendung zu bringen, ist nutzlos!“

 

 Grund Nr 5: Du baust ein starkes Netzwerk auf

Das vermutlich größte Kapital für ein erfolgreiches Leben ist ein starkes Netzwerk! Durch das Bloggen durfte ich in den letzten Jahren viele inspirierende Menschen kennenlernen, die heute ein starkes Netzwerk bilden, auf das ich immer wieder zurückgreifen kann.

Ein starkes Netzwerk öffnet Türen, gibt deinen Projekten den nötigen Boost und kann in schwierigen Phasen die entscheidende Stütze sein.

Um erfolgreich zu sein, brauchst du ein starkes Netzwerk – Punkt aus.

 

Dein Blog als Sprungbrett für eine alternative Karriere

Herzlich Willkommen im 21. Jahrhundert!  Viele tausende Menschen haben über ihren Blog, ein erfolgreiches Business aufgebaut.

Vielleicht wirst du bald als Speaker gebucht, verkaufst digitale Kurse oder lernst Menschen kennen, die dir deinen Traumjob anbieten. In der Online-Welt ist alles möglich – wenn du es willst

Sei offen, habe den Mut zu handeln und entdecke dich selbst! – Ein phantastisches Leben wartet auf dich.


Um dich bestmöglich zu unterstützen, habe ich den kostenfreien PDF-Report „8 Fehler, die du beim Start deines Online-Projekt vermeiden solltest“ vorbereitet. 

Diesen Report möchte ich dir schenken und dir so den einen oder anderen Umweg ersparen. Wieso solltest du schließlich Fehler machen, die ich bereits für dich gemacht habe? 

 

Über den Autor:

RobertKraxner/ www.pascalkeller.comRobert Kraxner ist davon überzeugt, dass Erfolg eine Frage der Definition ist und sich von Person zu Person anders ausdrücken kann. Dabei ist für ihn im Zusammenhang mit Erfolg vor allem eine Frage wichtig: “Welchen Sinn möchte ich durch meinen Erfolg fördern?” Diese neue Haltung zu Erfolg fördert Robert mit seinem Projekt Erfolg-mit-Sinn und seiner Online-Community jung & erfolgreich, in der sich die Macher von morgen treffen, um an ihrem Erfolg in der Online-Welt zu arbeiten.