5 Wege um mit Fehlern umzugehen

Vergangenen Freitag habe mal wieder einen Fehler gemacht.

Einen Fehler, der mich richtig geärgert hat.

Jeden Freitag sende ich meinen wöchentlichen Newsletter an meine Abonnenten mit persönlichen Erfahrungen, den neusten Beiträgen und coolen Ideen, um die Zwanziger zur besten Zeit unsers Lebens zu machen.

Da ich die ganze Woche über keine Zeit hatte den Newsletter zu schreiben, setzte ich mich am Donnerstagabend bis in die späten Abendstunden hin und schrieb meine Gedanken nieder. Nach knapp 1,5 Stunden hatte ich es geschafft: Der Newsletter für den nächsten Tag war fertig. Ich legte mich zufrieden ins Bett.

Am nächsten Morgen ging der Newsletter raus und ich wartete gespannt auf das Feedback. Und das kam. Nach zwei Minuten. Von meinem Bruder.

Newsletter

Hastig loggte ich mich bei meinem Mailchimp-Account ein und las den Newsletter noch einmal durch. Die Fehler, die ich beim Lesen entdeckte, ließen mich daran zweifeln, ob ich ein Blogger oder ein Legastheniker bin. Lies dir einfach den folgenden Satz durch und du weißt was ich meine:

Unbenannt

Oh man, war mir das peinlich!

Naja, aus Fehlern wird man ja klug – so heißt es zumindest.

Doch die Wahrheit ist: Niemand mag Situationen, in denen die Dinge schiefgehen und man auf die Nase fällt. Niemand gesteht sich gerne ein, eine falsche Entscheidung getroffen zu haben, an einer Aufgabe gescheitert zu sein oder gar ein ganzes Projekt in den Sand gesetzt zu haben.

Einen Fehler zu machen ist ärgerlich und schmerzhaft. Dennoch sind solche Erfahrungen für unsere Entwicklung unausweichlich – und oft lehrreich. Nicht selten führen erst viele Fehlschüsse zu großen Entdeckungen.

Aber: Damit wir an Fehlern wachsen können, müssen wir richtig mit ihnen umgehen. Wir brauchen ein neues Bewusstsein für unsere Schwächen.

 

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5 Schritte, um mit Fehlern richtig umzugehen

 

1. Erkenne, dass du eine Fehler gemacht hast und übernimm die Verantwortung dafür

Manchmal wissen wir gleich, dass wir einen Fehler gemacht haben. Zum Beispiel, wenn wir fremdgeküsst oder eine Mail an den falschen Adressaten geschickt haben. Das sind offensichtliche Fehler, für die wir die Verantwortung übernehmen.

Viel öfter aber, schieben wir die Verantwortung für unsere Fehler jemand anderem in die Schuhe oder suchen Ausreden für unser Versagen.

Als mein Bruder mich auf meinen katastrophalen Newsletter aufmerksam gemacht hatte, schwirrten mir auch sofort drei Ausreden im Kopf rum:

  • “Es war spät abends und ich war müde”,
  • “Ich hatte niemanden zum Korrekturlesen”
  • “Das Programm hat nicht sauber upgedated, da kann ich ja nichts dafür”. 

Ich hätte mich mit den Ausreden rechtfertigen können. Ich hätte die Schuld und Verantwortung von mir weg schieben können. Der einfache Weg…

Ich schwankte kurz hin und her; aber entschied mich dann keine der Ausreden gelten zu lassen. Der ganze Newsletter war auf meinem Mist gewachsen und niemand außer mir war dafür verantwortlich.

Mir einzugestehen, dass ich diesen Newsletter komplett verbockt hatte, fiel mir schwer. Es wühlte mich innerlich auf und nagte an meinem Selbstverständnis. Also ging ich über zu Schritt 2.

 

2. Lass den Fehler wirken, aber nicht länger als 24 Stunden

Kennst du Don Shula?

Don Shula war einer der erfolgreichsten Trainer der NFL und erfand die 24-Stunden-Regel, um mit Fehlern umzugehen. Shula erlaubte sich und seinem Team 24 Stunden, um einen Sieg zu feiern oder über eine Niederlage zu trauern. In diesen 24 Stunden ermutigte Shula seine Spieler ihre Gefühle so intensiv wie möglich zu erleben – egal ob Sieg oder Niederlage. Nach diesen 24 Stunden war es dann Zeit die Vergangenheit zurückzulassen und die gesamte Energie auf die nächste Herausforderung zu lenken. Mit dieser simplen Methode schaffte es Shula mit seinem Team zweimal den Super Bowl zu gewinnen und die einzige perfekte Saison in der NFL-Geschichte zu spielen.

Was du aus der 24-Stunden-Regel mitnehmen kannst?

Es ist okay, dich nach einem gemachten Fehler schlecht zu fühlen. Es ist okay sauer auf dich zu sein und dich zu ärgern. Das gehört dazu.

Nimm dir die Zeit, um deinen Fehler wirken zu lassen. Es darf ruhig kurz weh tun.

Spätestens nach 24-Stunden solltest du aber weiter machen, denn dann kommt ein neuer Morgen. Und mit dem neuen Morgen ergeben sich neue Möglichkeiten, die du leicht übersiehst, wenn du noch mit der Vergangenheit beschäftigt bist.

Egal was du denkst und tust, du kannst deinen Fehler nicht mehr rückgängig machen. Er ist passiert und er ist Vergangenheit. Hake ihn ab und gehe über zu Schritt 3.

 

3.  Entschuldige dich ehrlich

Es gibt so Sätze, die einem nur schwer über die Lippen gehen, die man sich regelrecht herausquälen muss.

„Es tut mir leid.“, ist einer dieser Sätze.

Nur vier Worte. Und doch manchmal zu viel.

Eine ehrliche Entschuldigung nach einem gemachten Fehler erfordert viel Selbstüberwindung, Mut und Charakterstärke, denn wenn wir uns für etwas entschuldigen, dann geben wir offen zu, dass wir die Schuld für den Fehler tragen.

Und wer gibt schon gerne zu, dass er für einen Fehler verantwortlich ist?

Die wenigsten Menschen, die ich kenne.

Gerade deshalb ist eine ehrliche und aufrichtige Entschuldigung eines der stärksten Mittel, um Fehler zu reparieren. Mit einer Entschuldigung zeigst du, dass du anders bist, dass du dich kümmerst und Verantwortung übernimmst.

Du kannst Getanes (oder Gesagtes) nicht mehr rückgängig machen, aber du kannst mit einer ehrlichen Entschuldigung vieles zurückgewinnen – Vertauen, Respekt, Liebe.

Nachdem ich die Fehler in meinem Newsletter entdeckt hatte, setzte ich mich also hin und schrieb eine Entschuldigung an alle meine Newsletter-Abonnenten:

Fehler Newsletter

Als ich die Mail abgeschickt hatte, spürte ich, wie sich mein Gewissen sekündlich erleichterte. Die Entschuldigung befreite mich von meinen negativen Gedanken und gab mir das Gefühl, dass eigentlich alles halb so schlimm war.

Ich konnte nun Schritt 4 machen.

 

4. Analysiere den Fehler

“If you make a mistake and do not correct it, this is called a mistake.” – Confuzious

Um aus einem Fehler wirklich zu lernen und dich damit zu verbessern, ist es ratsam, deinen Fehler zu analysieren. Und mit “analysieren” meine ich keine wissenschaftliche, hochkomplexe Analyse. Es reicht, wenn du dich nach einem Fehler hinsetzt und dir die folgenden drei Fragen stellst:

  • Was genau war der Fehler?
  • Warum ist er zustande gekommen?
  • Was kann ich tun, damit dieser Fehler zukünftig nicht noch einmal passiert?

Ich persönlich beantworte diese drei Fragen nach einem Fehler oft schriftlich in meinem kleinen Journal, denn das Schreiben hilft mir Klarheit in meine Gedanken zu bekommen. Hier siehst du, was ich  mir abends aufgeschrieben habe:

Newsletter

Deinen Fehler zu analysieren dauert meist nicht länger als 10 Minuten und kann dir im Gegenzug vielleicht 10 zerbrochene Beziehungen, 10 abgeschreckte Leser oder 10 sinnlos inverstierte Euro ersparen. Ich glaube, das ist ein ziemlich lohnenswerter Deal, oder?

 

5. Richte deine Krone und versuch’s noch einmal

Lass uns die Geschichte von vorne aufrollen:

Du hast also einen Fehler gemacht oder bist in einem deiner Ziele gescheitert. Du bist hingefallen und deine Krone ist runtergefallen. Du hast dir schmerzhafte Kratzer und Schürfwunden auf deinem Weg geholt.

Du hast die Verantwortung dafür übernommen, der Wunde Zeit zum Heilen gegeben (nicht länger als 24 Stunden ;-), hast dich entschuldigt und deinen Fehler analysiert. Großartig!

Aber auch wenn du nicht alle der vorangegangenen Schritte gegangen bist, ist es okay.

Was am Ende zählt, ist dass du dich von deinem Fehler nicht einschüchtern lässt und deinen Weg weitergehst. Bleibe stark, bleibe mutig und versuche es noch einmal. Oder zweimal. Oder so oft, bis du es geschafft hast.

Ich werde weiterhin meinen Newsletter schicken und bestimmt wieder Rechtschreibfehler machen.

But you know what? Shit happens, life goes on.

 

Du bist kein Versager, nur weil du versagt hast

Denke nicht eine Sekunde daran, dass du die einzige Person auf diesem Planeten bist, die einen schweren Fehler gemacht oder versagt hat. Hinter jedem erfolgreichen Mensch, zu dem du jetzt aufschaust, liegen hunderte kleine und große Misserfolge.

Beispiele gefällig? Gerne:

  • Steve Jobs  wurde von Apple, der Firma, die er selbst gegründet und aufgebaut hatte, rausgeschmissen.
  • Vincent Van Gogh verkaufte in seinem Leben nur ein Gemälde und das nur wenige Monate vor seinem Tod.
  • Walt Disney wurde von einem Zeitungseditor entlassen, weil es ihm angeblich “an Fantasie fehle und er keine guten Ideen habe.”

Versagen – das wird aus den Beispielen deutlich – hat nichts mit der Intelligenz, dem Charakter oder dem späteren Erfolg eines Menschen zu tun. Es ist etwas, das jedem in schöner Regelmäßigkeit passiert.

Wenn du also gerade versagt hast, dann denk daran, dass du kein Versager bist. Du bist viel eher auf den Spuren von Steve Jobs und Walt Disney 😉

Du und ich, wir werden in unseren Zwanziger sicherlich noch öfter Fehler machen und in wichtigen Momenten versagen – egal,ob wir das wollen oder nicht.

Immer wieder werden wir in Situationen kommen, die uns überfordern. Immer wieder werden wir Momente erleben, in denen uns die Erfahrung fehlt. Und dann werden wir Fehler machen, ganz selbstverständlich.

Doch weißt du was das Schöne an den Fehlern ist?

Jeder Fehler, gibt uns Erfahrung, die wir noch nicht haben. Jedes Versagen gibt uns die Möglichkeit uns ein bisschen neu erfinden und jede Niederlage die Chance zu wachsen.

Wir sollten Fehler deshalb als das akzeptieren, was sie sind –   ein Teil unserer Lebensgeschichte und ein Sprungbrett für unseren Erfolg, wenn wir lernen, richtig mit ihnen umgehen.

Michael Jordan bringt das Ganze auf den Punkt:

“I’ve missed more than 9000 shots in my career. I’ve lost almost 300 games. 26 times, I’ve been trusted to take the game winning shot and missed. I’ve failed over and over and over again in my life. And that is why I succeed”. – Michael Jordan

 

Hast du schon einmal einen Fehler gemacht? Was ist dein Tipp, um mit Fehlern umzugehen?

 

Schreibe einen Kommentar und lasse es uns wissen.

PS: Dieser Artikel ist Teil Gegenwind-Blogparade  von Frank Albers auf seinem Blog Einfach Effektiv. Wenn du also mehr zum Umgang mit Rückschläge, Kritik und Fehlern lernen willst, dann schau unbedingt bei ihm vorbei. 

Pascal Keller

Pascal ist Gründer und Autor des twentysomething 1x1. Er hat zwar nicht alle Antworten auf das Leben als twentysomething, aber er versucht sie zu finden und damit anderen jungen Menschen zu helfen ihre Zwanziger zur besten Zeit ihres Lebens zu machen.
  • Lena Konstantinidis

    Lieber Pascal,
    ich finde du hast es genau auf den Punkt getroffen. Leider muss ich dir trotzdem sagen, dass sich in diesen Text zwei kleine Rechtschreibfehler eingeschlichen haben 🙂 Aber ich glaube, nach diesem Artikel kann und wird dir das keiner mehr übel nehmen 😉
    Ich finde es gut, wie du die einzelnen fünf Schritte genau aufgezeigt hast und Punkt 4 ist wirklich goldwert. In Zukunft werde ich meine Fehleranalysen auch schriftlich machen und mir ein Beispiel an deinem Muster nehmen! Vielen Dank für diesen Tipp!
    Ich bin auch der Meinung, dass Fehler dazu gehören – wie du auch geschrieben hast. Fehler machen uns zu den Menschen, die wir sind. Und ohne Fehler wäre das Leben ja auch ein bisschen langweilig, oder? 🙂
    Liebe Grüße, Lena

    • Pascal

      Liebe Lena,

      ups, schon wieder zwei Fehler? Da muss ich ja gleich die nächste Fehleranalyse machen 😉

      Ich freue mich, wenn dir der Beitrag weitergeholfen hat 🙂

      Ich glaube niemand macht gerne Fehler, aber sie gehören dazu und manchmal gehören unsere “Fehler” zu den tollsten Dingen in unserem Leben.

      Saludos,
      Pascal

  • Monya Pendi

    Haha….Pascal, jetzt hast du mich aber zum Lachen gebracht 😀
    “Die Fehler, die ich beim Lesen entdeckte, ließen mich daran zweifeln, ob ich ein Blogger oder ein Legastheniker bin.”
    Aber hei, immerhin war der Satz fehlerfrei 😉

    Echt super Artikel, ich halte das mit Fehlern relativ ähnlich. Das wichtigste ist für mich, dass man die Verantwortung dafür übernimmt und daraus lernt.
    Deinen Tipp der Fehleranalyse muss ich unbedingt mal ausprobieren, so habe ich das bisher nicht gemacht.
    Ich kann mir vorstellen, dass das auch sehr dabei hilft, nicht wochenlang darüber nachzudenken, sondern den Fehler zu finden, zu analysieren und zu beschließen, es das nächste Mal besser zu machen.

    Aber Pascal, wir alle machen Fehler und ich denke ein wirklicher Fehler ist es nur, wenn du daraus nichts gelernt hast – was du ja hast 🙂

    Liebe Grüße,
    Monya

    • Pascal

      Hey Monya 🙂 Du bringst es sowas von auf den Punkt: Wir alle machen Fehler und ich denke ein wirklicher Fehler ist es nur, wenn man nichts aus seinem Fehler gelernt hat.

      In diesem Sinne: Lass uns Fehler machen, daraus lernen und noch mehr Fehler machen und noch mehr daraus lernen.

      Saludos nach Esslingen,

      Pascal

      • Monya Pendi

        Das hast du schön gesagt 🙂

  • Christopher Batke

    Lieber Pascal,

    danke für das wichtige Thema, die gute Aufarbeitung und konkrete Hilfestellungen. Mir ist aufgefallen, dass ich selten ganz bewusst mit einem Fehler abschließe. Ich bin mittlerweile ganz gut darin die Verantwortung für meine Fehler zu übernehmen und weiß, dass es normal ist, dass ich regelmäßig Fehler mache.

    Allerdings ist es für mich immer noch sehr schwer den Moment in dem der Fehler bekannt wird auszuhalten. Die 24-Stunden-Regel kann dabei helfen. Dann ist es 1 Tag ok sich mies zu fühlen. Aber der bewusste Abschluss dieser Phase hilft schnell wieder in die Power zu kommen.

    Ich habe noch ein kleines Mantra, dass ich mir ab und zu selbst einflüstere:

    “Hätte ich es besser machen können, hätte ich es besser gemacht.”

    Dahinter steckt die Idee, dass ich niemals bewusst und mit böser Absicht Fehler mache. Mithilfe deiner Analyse kann man heraus finden woran es lag. Klar, beim nächsten Mal probieren wir es besser zu machen. Aber wir sind keine schlechten Menschen, wenn wir Fehler machen.

    “Ich bin gut so wie ich bin.” …das MoveMeta-Motto. Also sind wir auch gut mit unseren Fehlern.

    Übrigens kann man Fehler auch größer denken: Als Krise.

    Krisen sind genauso wertvolle Prüfsteine wie Fehler. Erst wenn wir die Verantwortung für uns selbst übernehmen und in der Krise Ausschau halten nach der Lebens-Lektion, die wir daraus ziehen können, kann Resilienz entstehen.

    Sometimes you win, sometimes you learn. 🙂

    • Pascal

      Guten Abend Chris 🙂

      Mal wieder ein hilfreicher Kommentar. Deine Ansätze ergänzen meinen Beitrag perfekt.

      Sometimes you win, sometimes you learn – ich liebe diesen Spruch!

      Ich freue mich auf deine nächsten Kommentare lieber Chris.

      Saludos,
      Pascal

  • Sven Jaschan

    Hallo Pascal,

    mir persönlich sind Fehler egal geworden. Wie du auch zum Schluss geschrieben hast, dass Fehler eben Erfahrungen sind. Wenn ich weiß, dass Fehler Erfahrungen sind, die mir nützlich sind, so kann ich mich doch auf zukünftige Fehler freuen.

    Die Bezeichnung “Fehler” ist nur eine objektive Bezeichnung von Menschen, die andere Menschen kontrollieren wollen. …Mach bloß keine Fehler!…

    Du hast einen Fehler gemacht, jetzt wirst du bestraft…

    Man muss nur dem Fehler eine neue Bezeichnung geben, eben Erfahrungen oder Lerneffekte auf dem Weg zum Erfolg…Whatever. Hauptsache etwas Positives…

    LG und ein schönes Wochenende!

    Sven

    my-lifedesign.de

    • Christopher Batke

      Cooler Blog Sven und eine gesunde Einstellung. Kennst du das Buch “Design your life” von Work-Life-Romance? Da musste ich natürlich bei deinem Blogtitel dran denken 🙂

      • Sven Jaschan

        Danke dir=)=)

        Kenn ich noch nicht das Buch 😛

  • Hey Pascal,

    mal wieder ein sehr cooler und ehrlicher Artikel! Finde ich echt cool, wie du deine persönlichen Erfahrungen teilst und damit zeigst, dass es ganz normal ist Fehler zu machen. Wir sind doch alle nicht perfekt. 🙂
    Ich bin noch nicht ganz so eifrig wie du, dass ich gleich eine richtige Fehleranalyse zu Papier bringe, ist aber eine gute Idee, um auch wirklich daraus zu lernen.
    Ich habe mir angewöhnt das Beste aus meinen Fehlern zu machen, auch wenn sie manchmal harte Rückschläge sein können. Aber es hilft ja alles nichts. Versuche sie mittlerweile sogar als Chancen zu sehen. Macht ja laut deiner drei Beispiele auch Sinn. 🙂

    Liebe Grüße
    Johannes