Archive for “May, 2016”

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Du da, ich hier – Zwischen meinem Traum und meiner Beziehung

,,Ich vermisse dich!’’ , flüstere ich ein letztes Mal in den Bildschirm, bevor ich auf den roten Knopf klicke und das Skype- Fenster verschwindet. Ich starre in mein trauriges Gesicht, das sich auf dem Bildschirm spiegelt. Die Sonnenstrahlen fluten mein Zimmer. Langsam geht die australische Sonne auf .

Von Tag zu Tag scheint es ein bisschen schwerer zu werden. Skypegespräche, Whatsappnachrichten, Bilder und selbst handgeschriebe Briefe reichen nicht mehr.

Die Nähe fehlt.

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Scheiß auf die klassische Karriere, ich werde Blogger – (Gastbeitrag)

Die ersten Monate in meinem ersten Job sind vergangen und die anfängliche Euphorie hat sich gelegt.

Das Firmen-Notebook, meine zweisprachigen Visitenkarten und mein Name in den verschiedensten Besprechungs-Agenden sind bedeutungslos geworden und reichen nicht mehr aus, um mich zu begeistern.

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Heimweh und 6 Wege es zu bekämpfen

Ich wusste, dass es sich in meinen Koffer geschlichen hatte. Unter Büchern, Reisehandtuch und Flugtickets war es versteckt.  Ich war mir bewusst, dass es irgendwann hinauskommen würde. Doch so schnell hatte ich nicht damit gerechnet. Ich war  gerade erst zwei Tage unterwegs und schon hatte es mich gepackt: Das Heimweh.

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Wie finde ich den richtigen Job für mich? (Interview mit Jannike Stöhr)

Feuerwehrmann, Profifußballer, Ballerina, Lehrer oder Tierarzt. Als Kind wechselt unser Traumberuf fast täglich, je nachdem was gerade unsere Aufmerksamkeit geweckt hat. Mit der Pubertät kristallisiert sich bei vielen ein eindeutiger Berufswunsch hinaus.

Einigen von uns sind sich jedoch unsicher, in welche Richtung es gehen soll.

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Hilfe, ich werde langsam erwachsen!

Ich erinnere mich an einem Tag im Frühling. Ich war 6 oder 7 Jahre alt und hatte mich bockig in die hintere Ecke des Schuppens verzogen, hoffend mein Vater würde doch noch nachgeben und mir das Pikachu-Plüschtier kaufen, dass ich mir so sehr wünschte. Natürlich kam er nicht. Zurecht. Schließlich war mein Kinderzimmer schon mit Teddys zugepflastert und auch sonst hatte ich allerlei Spielzeug, um die hin und wieder aufkommende kindliche Langeweile zu bekämpfen. Ich hatte also alles, was ich brauchte. Trotzdem war die Welt für mich in diesem Moment ungerecht. Ich jaulte und schrie, bis ich müde einschlief und mein Vater mich ins Bett trug. Als ich am nächsten Tag aufwachte, hatte ich das Plüschtier schon wieder vergessen.

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