15 TWENTYSOMETHINGS, VERRATEN DIE WICHTIGSTE LEKTION IHRER ZWANZIGER

Vor über einem Jahr habe ich das Twentysomething 1×1 gegründet, um junge Menschen dabei zu unterstützen, ihre Zwanziger zur besten Zeit ihres Lebens zu machen. Um jungen Menschen zu helfen, herauszufinden, was sie wollen und ihre Zwanziger mit unvergesslichlichen Erfahrungen und wertvollen Erkenntnissen zu füllen.

Durch das Twentysomething 1×1 habe ich den Kontakt zu hunderten von intelligenten und großartigen Twentysomethings bekommen. Warum sollte ich diese Kontakte nicht nutzen? Warum sollte ich sie nicht nach ihren besten Erkenntnissen über die Zwanziger fragen? Warum sollte ich nicht all ihre Weisheit und Erfahrung in einem Post verfügbar machen?

Genau das habe ich mir vor knapp 3 Wochen gedacht und einigen meiner Leser/Leserinnen eine Frage gestellt:

 

Was ist die wichtigste Lektion, die du bisher in deinen Zwanzigern gelernt hast?

 

Die Antwort war toll. 17 Twentysomething antworteten, viele von ihnen super ausführlich. Es macht mich glücklich, sagen zu dürfen, dass ich mit allen 17 Twentysomethings Zeit verbringen durfte oder mit ihnen mit auf die eine oder andere Weise Kontakt haben durfte.

Jeder von ihnen hat seine eigene Geschichte. Etwas gesehen und gefühlt, von dem wir lernen können. Eine Lektion zu teilen. Im Folgenden bekommst du 17 Lektionen von 17 wundervollen jungen Menschen.

Let`s go 🙂

(PS: Einge der Twentysomethings wollten aus privaten Gründen kein Bild in dem Post haben und deshalb wirst bei manchen Lektionen auch kein Bild finden. Das macht die Lektion aber nicht weniger wertvoll für dich.)


 

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Phine: “Lächeln verschenken und ganz bewusst den Moment genießen.”

“Ich mache gerade mein Auslandssemester in Lima, welches nun dem Ende zugeht. Anfangs habe ich mich unwohl gefühlt und habe oft mich in meinen alten Gewohnheiten versteckt. Doch mit der Zeit merkte ich, dass ich zu wenig genieße: Alles was wir haben ist der jetzige Moment. Kunan – das ist Quechua und heißt so viel wie “jetzt, der aktuelle Moment” und das habe ich hier in Lima erst  richtig gelernt und gelebt. Denn manchmal, da hängen wir zu sehr in der Vergangenheit fest, machen uns Sorgen oder schaffen es nicht loszulassen. Doch der jetzige Moment ist schneller vorbei als wir gucken können, die Sekunden rasen davon und nehmen uns das, was wir haben. Und so habe ich erst in den letzten Wochen angefangen, mir Zeit und Raum für das Wichtige zu nehmen, das was mich glücklich macht. Sei es, eine Vorlesung ausfallen zu lassen, um Yoga im Park zu machen. Oder einfach mal den Moment zu genießen, während die Sonnenstrahlen mir das Gesicht erwärmen. Aufhören immer an den Druck zu denken, der in diesem alltäglichen Leben so präsent ist. Denn eben dieser Moment, den wir jetzt gerade erleben, das ist doch das, was uns glücklich macht. Also, aufhören zu viel zu denken und wieder öfter im Hier und Jetzt leben. Lächeln verschenken und ganz bewusst den Moment genießen. Einfach weil er da ist.”

 

15320463_10208240572228754_1029438956_n Mimi: “Wir sollten durchaus „egoistisch“ sein.”

“Für mich gibt es nicht „die“ Lektion, die ich während meiner Zwanziger gelernt habe. Folgendes Zitat Kyoko Escamilla von beschreibt allerdings recht zutreffend meine derzeitige Lebenseinstellung:

“Your 20’s are your ‘selfish’ years. It’s a decade to immerse yourself in every single thing possible. Be selfish with your time, and all the aspects of you. Tinker with shit, travel, explore, love a lot, love a little, and never touch the ground.”

Die Zwanziger sind für mich die ideale Zeit, um sich selbst zu erfinden, sich in verschiedenen Bereichen auszuprobieren (sei es beruflich oder privat) und wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Sicherlich werden wir niemals aufhören, Neues dazuzulernen und unseren Horizont zu erweitern. Doch insbesondere nach der Schulzeit stehen einem zahlreiche Türen und Lebenswege offen, die den späteren Lebensverlauf zu einem Großteil mitbestimmen. Daher finde ich es enorm wichtig, genau das zu machen, wonach einem der Sinn steht. Der eigenen Leidenschaft nachzugehen und ganz nach dem Motto „Herz über Kopf“ zu handeln – denn verkopft sind wir in vielen Bereichen unseres Lebens sowieso schon zu genüge. 😉 Bei meinen Zielen und Träumen möchte ich daher nicht zurückstecken. Egal, wie weit entfernt die Ziele zu sein scheinen oder diese sozialen bzw. gesellschaftlichen Erwartungen widersprechen.

Beispielsweise habe ich mir für mein Bachelor-Studium viel Zeit genommen. Wertvolle Zeit, um die Welt entdecken zu gehen, die ersten beruflichen Erfahrungen in verschiedenen Branchen zu sammeln und nebenher meinen Reise- und Lifestyleblog www.minna-memoir.com aufzubauen. Für mich war diese Zeit sehr wichtig, auch wenn ich gelegentlich Rückenwind bekommen habe. Nicht selten wurde ich kritisiert, ich solle doch erst mal mein Studium abschließen, bevor ich mich Hals über Kopf in meine Reisen stürze, richtig arbeite oder meinen Blog größer aufziehe. Denn in unserer modernen, westlichen Gesellschaft wird es oftmals von einem erwartet, das Studium in der Regelstudienzeit durchzuziehen. Ich jedoch, habe die Zeit benötigt, um herauszufinden, welchen Weg ich einschlagen möchte. So habe ich beispielsweise angefangen, beim Start-Up „Ergotopia“ im Content-Marketing- Bereich in Darmstadt zu arbeiten. Diese Arbeit ist für mich sehr wertvoll gewesen. Denn ich habe herausgefunden, dass meine Leidenschaft und mein Talent nicht nur im redaktionellen, sondern auch im Content-Marketing-Bereich liegen und ich gerne in diesem Bereich bleiben möchte. All die Erfahrungen, die ich dort und auch während meiner anderen Jobs gesammelt habe, haben mich letztendlich nach Dahab ans rote Meer geführt. Hier arbeite ich nun für 6 Monate im selbigen Bereich und unterstütze eine Coworking Community vor Ort. Hätte ich damals direkt mein Studium durchgezogen und meinen Master drangehängt ohne nebenher all die beruflichen Erfahrungen zu sammeln oder reisen zu gehen, stünde ich nun sicherlich nicht hier und würde meinen Traum leben. Ich treffe hier tagtäglich auf inspirierende Menschen mit tollen Projekten und bin mir sicher, dass ich auch zukünftig als digitale Nomadin arbeiten möchte.

Daher kann ich nur alle dazu ermutigen, die sich auch in den Zwanzigern befinden und möglicherweise Angst haben, einen etwas unkonventionelleren Werdegang einzuschlagen:
Mach dir bewusst, was dich wirklich glücklich machen würde und schlag den passenden Weg unabhängig von gesellschaftlichen Erwartungen ein. Denn die Zwanziger sind eine ganz besondere Zeit und da kannst du durchaus „egoistisch“ sein!”

 

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Johannes: “Tu das, was du willst und lasse die Zukunft einfach auf dich zukommen!”

“Immer wieder habe ich Tage, an denen ich zweifle und mich frage, ob das so richtig ist, was ich gerade tue. Ist es richtig, seinem Herzen zu folgen oder sollte man sich doch manchmal einfach in die Strukturen der Gesellschaft einfügen? Immer wieder mache ich mir Gedanken über meine Zukunft und frage mich, wo sie mich hinführt. Am liebsten würde ich jetzt schon wissen, wo ich in 5 und in 10 Jahren stehen will und werde. Dann müsste ich mir nicht mehr den Kopf zerbrechen. Aber das würde es ja auch irgendwie langweilig machen. Meine wichtigste Lektion, die ich in meinen jungen Zwanzigern gelernt habe ist, dass man Vertrauen in sich und seine Zukunft haben sollte. Man muss in seinen Zwanzigern noch nicht sein ganzes Leben durchgeplant haben. Wenn man den Mut hat, das zu tun, was man wirklich will und was einen glücklich macht, dann muss man sich glaube ich keine Sorgen machen, dass sich das Leben Stück für Stück so fügt, wie man es sich wünscht. Und dafür ist es wichtig, sich selbst besser kennenzulernen. Oft wissen wir gar nicht, wer wir eigentlich sind und was wirklich in uns steckt. Was mir dabei oft besonders schwer fällt ist, wirklich ehrlich zu sich zu sein. Denn ganz oft machen wir uns etwas vor und glauben an Dinge, die eigentlich gar nicht richtig sind und nicht wirklich zu uns passen. Wenn man erkennt, dass man sich eigentlich gerade selbst belügt, dann ist es unglaublich schwer, davon loszulassen. So war es beispielsweise in meinem ersten Studium (Wirtschaftsinformatik), welches nicht wirklich zu mir passt. Es hat einige Überwindung gekostet, es abzubrechen, ohne wirklich zu wissen, was danach komm. Aber mittlerweile bin ich total glücklich mit der Entscheidung, weil sich neue Möglichkeiten ergeben haben, zu denen es sonst nie gekommen wäre. So habe ich im Zuge einer längeren Phase der Ungewissheit meinen Blog studierdich.de gegründet und dadurch ein Studium (Marken- und Kommunikationsdesign) gefunden, welches mich wirklich begeistert. Ich merke immer wieder, dass sich gerade dann, wenn ich auf meine Intuition höre und einfach das tue, was sich gerade richtig anfühlt, wunderbare Chancen ergeben. Tu also das, was du willst und lasse die Zukunft einfach auf dich zukommen.”

 

Stefanie: “Zeige dich, auch wenn du schüchtern bist.”

“Die wichtigste Lektion meiner Zwanziger war, dass man an sich selbst glauben muss, um sich weiterzuentwickeln und von anderen akzeptiert zu werden. Ich bin eher ein schüchterner Mensch und will es immer allen Recht machen. Schüchtern zu sein ist nichts Negatives! Schüchterne können oft gut zuhören, halten Teams zusammen und haben kreative Ideen. Aber wenn Sie nicht zeigen wer sie sind, in einer Gesprächsrunde kein Wort sagen, ihre Ideen nicht präsentieren, dann kann sie auch keiner kennenlernen und ihre Ideen werden nicht verwirklicht. Mein soziales Praktikum mit AIESEC in Afrika gab mir den Anstoß mehr an mich zu glauben.

In dem kleinen afrikanischen Dorf, in dem ich in einer Schule unterrichtete war ich als Einzige Weiße die „Attraktion“. Seltsam für jemanden wie mich, der sich eher zurückhält und nicht im Rampenlicht steht. Aber ich konnte mich nicht wie in Deutschland verstecken und andere die Gruppenergebnisse präsentieren lassen. Denn ich hatte eine Aufgabe, nämlich als Lehrerin bis zu 40 Schüler in Englisch, Informatik und Wirtschaft zu unterrichten. Und ich machte es! Ich lernte: Überlege nicht zu lange, sondern probiere es einfach aus und traue dir mehr zu.

Seit meinem Praktikum vor vier Jahren in Afrika, war ich erneut für ein halbes Jahr in Afrika, habe den zweithöchsten Berg Afrikas erklommen, eine Start-up Idee mitentwickelt, zahlreiche Projekte vor Publikum präsentiert und auf Französisch studiert. Ich trete nun gerne neue Herausforderungen an, mache Dinge, vor denen ich Respekt habe, um mich weiterzuentwickeln. Manchmal kostet es Überwindung, aber es macht Spaß. Und es klappt! Jede Hürde die du nimmst, macht dich stärker und selbstbewusster. Und je zufriedener du mit dir bist, je mehr du an dich glaubst, desto mehr tun es andere.”

 

15397802_1217020568392750_661382478_oValentin: “Raus aus der Komfortzone – es lohnt sich.”

“Etwas das mir sofort in den Kopf schießt, bei dieser Frage ist, dass es sich lohnt immer wieder seine Komfortzone zu verlassen. Nach dem Abi war es für mich klar, dass ich nicht direkt studieren, sondern zuerst eine Zeit im Ausland verbringen wollte. Ich erzählte überall rum, dass ich nach dem Abi nach Neuseeland fliegen würde. Dann war das Abi irgendwann geschafft, etwas Geld verdient, aber der Flug noch nicht gebucht. Ich war einfach extrem verunsichert, ob ich mich alleine 18.000 km weit weg trauen würde. Ich überlegte Ewigkeiten hin und her und kam zu keinem Entschluss :“Ich probiere es einfach!”. Gefühlte 5 Kicks später, hatte ich dann den Flug ans andere Ende der Welt gebucht.

Nun bin ich schon wieder ein halbes Jahr in Deutschland und ich kann sagen es war eine der geilsten Zeiten meines Lebens – bis jetzt. Hätte ich damals die Aktion abgebrochen, weil zum Beispiel mein Kumpel einen Rückzieher gemacht hat, hätte ich das nun im Nachhinein stark bereut und eine Menge cooler Leute, Eindrücke und Dinge niemals kennengelernt. Solch eine Aktion nimmt dir viele Ängste und gibt dir Selbstvertrauen. Ich denke immer, wenn ich es dort alleine geschafft habe, dann packe ich es auch woanders. Zudem habe ich dort einen Kumpel aus meiner Region noch näher kennengelernt und als guten Freund gewonnen, mit ihm starte ich nun die verrücktesten Aktionen. Das ist meine Erkenntnis: aus Komfortzone raus und etwas Geiles erleben. Natürlich ist das oftmals schwer genug, aber es lohnt sich.”

 

11951109_10206389156440811_2640400700350440959_nKira: “Unsere Identität setzt sich nicht nur aus einem, sondern aus vielen verschiedenen Teilen zusammen.”

“Für mich gibt es nicht DIE Lektion, von der ich in meinen Zwanzigern gelernt habe. Vielmehr sind es viele verschiedene, die sich auch immer noch zusammen fügen und mich durch meine Zwanziger bringen. Eine Erfahrung ist folgende: Der Moment, wenn ein Pfälzer mit mir versucht hochdeutsch zu sprechen – dann weiß ich, dass ich schon lange nicht mehr zu Hause war. Dies war zwar nur ein kleines, aber dafür prägendes Erlebnis, dem ich leider öfter begegne. Viele Pfälzer neigen dazu, mit Nicht-Pfälzern hochdeutsch zu sprechen; so auch ich. Da ich nun im schönen Schwobaländle (oder so) studiere, bin ich von Nichtpfälzern umgeben und rede täglich hochdeutsch, damit ich verstanden werde.

Nachdem das erste Mal Freunde und Familie, mit denen ich immer pfälzisch geredet habe, mit mir einzelne Phrasen hochdeutsch geredet haben, war ich wirklich geschockt. Ich habe mich in einer kleinen Identifikationskrise befunden, die mich auch heute noch manchmal bewegt. Entferne ich mich von meiner alten Region, meinen früheren Gewohnheiten, meiner Sprache? Bin ich denn immer noch die, die ich bin, auch wenn ich nicht mehr oft daheim bin, wenn ich mittlerweile mehr hochdeutsch als pfälzisch rede? Wenn ich später aus Berufsgründen noch seltener in meine Heimat komme?

Meine Lektion: Natürlich bleibe ich immer eine Pfälzerin. Aber ich muss mir nochmal bewusst machen, dass ich noch viel mehr bin. Deutsche, Europäerin und Weltbürgerin. Jede und jeder von uns kommt von einer bestimmten Region und identifiziert sich mit dieser in einer besonderen Weise. Jedoch haben wir vor allem in Europa heutzutage Vorteile wie zum Beispiel das der Freizügigkeit und können uns als Europäer und auch Weltbürger sehen. Davon bin ich eigentlich schon immer ausgegangen, jedoch wurde mir das in meiner Zeit in China und nochmals während meines Studiums immer wieder hautnah klar. Man sollte aufhören, in engen und starren Sichtweisen zu denken. Alle profitieren von den verschiedenen Facetten.Vielmehr besteht unsere Identität nicht nur aus einer, sondern sie setzt sich aus vielen verschiedenen Teilen zusammen, die wir während unseren unterschiedlichen Stationen im Leben sammeln. Letzten Endes begründet die Diversität unserer individuellen Identität. Mit diesem Bewusstsein fällt meine Identifikation auch nicht mehr so schwer.”

 

15403276_1372729596092827_2091779421_nChristina: “Gehe deinen eigenen Weg und folge deinem Herzen.”

“Auf unserem Weg zum Erwachsensein begegnen wir Menschen, die uns versuchen vorzuschreiben, wie wir unser Leben zu führen haben. Oft sind das gut gemeinte Ratschläge. Trotzdem sind sie subjektive Meinungen und beeinflussen unsere Entscheidungen. Und manchmal zweifeln wir an unseren Plänen, weil sie nicht mit den Vorstellungen anderer übereinstimmen. Dabei gibt es kein richtig oder falsch. Jeder Weg hat ein Ziel und eine Bedeutung. Selbst ein „falscher“ Weg bringt uns Erfahrung und öffnet Türen zu neuen Möglichkeiten. Nach meinem Schulabschluss entschied ich mich gegen ein Studium oder eine Ausbildung und tat das, was mein Herz mir sagte. Ich wollte Reisen und die Welt entdecken. Also packte ich meine Koffer und startete mein Abenteuer in Kanada. Seitdem habe ich viele Menschen getroffen und ihre Ansichten kennengelernt. Dadurch hat sich mein Horizont erweitert und ich sehe die Welt mit anderen Augen. Mein Leben hat sich seit dem radikal geändert. Ich habe meinen jetzigen Freund kennengelernt, lebe minimalistisch in einem Auto und beschäftige mich mit dem Thema „Selbstständigkeit“. Zusammen möchten wir ein Onlinebusiness aufziehen und digitale Nomaden werden. Unser Blog ist der erste Schritt. Noch vor einem Jahr hätte ich mir nicht vorstellen können, dass mich meine Reise in diese Richtung führt. Und das nur, weil ich mich für meinen eigenen Weg entschieden habe. Deshalb ist die wichtigste Lektion, die ich für mich gelernt habe: Gehe deinen eigenen Weg und folge deinem Herzen. Mach das, was am besten für dich ist und dich glücklich macht. Denn am Ende musst du dich vor dir selbst rechtfertigen.”

 

14705879_1187569491317301_3331779603051911383_nThomas: “Das Leben ist vergänglich und wir sollten es deshalb genießen – ob in schweren oder guten Zeiten.”

“Ich glaube, dass die Zwanziger zu den wichtigsten und ereignisreichsten Jahren zählen. Ereignisreich bezogen auf Freunde oder Events. Wichtig, bezogen auf den Beruf. Derzeit absolviere ich eine kaufmännische Ausbildung, welche ich im Idealfall mit 22 abgeschlossen habe. Wie es dann weitergeht? Das weiß ich nicht. Eine Lektion, habe ich jedoch gelernt: Das Leben ist vergänglich und wir sollten es deshalb genießen – ob in schweren oder guten Zeiten!”

 

kathiKathi: “Die Antwort liegt in mir.”

“Es gibt bei jedem von uns einen groben Plan wie das Leben auszusehen hat und der ist meistens ziemlich gleich: Schule, Ausbildung/ Studium und dann schnellstmöglich in den Job und Geld verdienen. Aber ist dies wirklich alles was das Leben für uns bereit hält? Auch ich habe es so gemacht ohne wirklich einen Plan zu haben was ich eigentlich von meinem Leben möchte. Das aller schwerste ist herauszufinden was will ich eigentlich von meinem Leben. Und ich meine nicht unbedingt den Beruf den ich ergreifen will. Ich meine was will ich als Mensch von meinem Leben. Diese Frage habe ich mir auch sehr lange gestellt und hatte keine Antwort darauf. Bis mir klar wurde die Antwort liegt direkt “in” mir. Ich verliere mich super gerne in den abenteuerlichten Tagträumen, während ich meinen relativ öde Woche lebe. Und dann stand von jetzt auf gleich der Plan fest. Zeit für ein Abenteuer. Geld sparen, Visum beantragen, Flug buchen und ab nach Australien. Für mich ein großer Schritt aber das absolut richtige. Ich habe diese Entscheidung nie bereut. Es hat auf mich mehr Einfluss genommen als ich je gedacht hätte. Was hat sich durch diese eine Entscheidung so verändert? Angefangen das sich in meinem Freundeskreis die Spreu vom Weizen getrennt hat bis hin zu meiner ganz persönlichen Entwicklung. Alles was im Alltag Einfluss auf mich genommen hat war in Australien weg, ich sehe die Welt seit dem mit anderen Augen, ich Denke in ganz neue Richtungen. Ich fing an mir auf einmal Ziele für mein Leben zu setzen obwohl ich vorher sehr planlos war. Ich habe viele faszinierende Menschen kennen gelernt, so viele neue Dinge erlebt, die das ganze weitere Leben prägen. Also.. was ist die wichtigste Lektion die ich in meinen Zwanzigern gelernt habe? Finde heraus wer du bist und was für dich wichtig ist in deinem Leben. Dann tu das was dir gut tut (ohne anderen zu schaden), dass führt dich am Ende zum glücklich sein und um nichts anderes geht es.”

 

15401230_1336551899719836_998384593_nFranzi: “Verantwortung übernehmen für mich, meine Zukunft, mein Hier und Jetzt.”

“Es gab bei mir eine große Lektion und zwei kleinere. Die große war Lektion “Verantwortung”. Verantwortung für mich, mein Handeln, meine Zukunft, mein Hier und Jetzt. Niemand anderes hat mir zu sagen, wie ich mich fühlen soll, was ich zu sagen habe, was ich machen soll. Es ist leicht, Verantwortung abzugeben, es passiert nahezu unbewusst. Doch steht man vor der Wahl, sich entweder weiter kommandieren zu laden, oder aber selbst zu entscheiden, muss man für sich die Verantwortung übernehmen. Es gibt niemanden, der dein (mein) Leben lebt, niemanden, der besser weiß was ich möchte als ich selbst. Die nötigen Erfahrungswerte kann ich nicht immer haben, aber ich kann mir selbst dagegen ganz klar verantworten, was meine Möglichkeiten sind. Zwei kleinere Lektionen haben sich also bereits heraus kristallisiert: ” Entscheidung” und “Erfahrungen”. Man muss erfahren, was es heißt, sich zu entscheiden. Ich musste entscheiden, weniger oder mehr Geld zu verdienen und daraus lernte ich schnell, was ich für mich selbst im Leben will. Nur wer selbst entscheidet, kann seinen Weg selbst bestimmen und Erfahrungen machen, an die man sonst nicht gekommen wäre.”

 

12140608_886028321484562_5643996974605579029_nFelix: “Verlier dein Ziel nicht aus den Augen und arbeite beständig daran.”

“Die wichtigste Lektion, für mich war, dass es wichtig ist, sein Ziel nie aus den Augen verlieren und immer daraufhin zuarbeiten, egal wie schwer der  manchmal Weg ist! Sich nicht durch andere beeinflussen lassen und sein eigenes Ding durchziehen. Durch eigene Erfahrung kann ich sagen das es sich lohnt! Nach etlichen Fehlentscheidungen und schlaflosen Nächten, bin ich dort angekommen, wo ich schon immer hinwollte. Mein Traum war es, einen Job zu finden, der mir Spaß macht und mir die Möglichkeit gibt die Welt entdecken zu können. Das hab ich nun erreicht und fühle mich dadurch so gut wie nie zuvor. Und wer weiß, wo mich die Reise jetzt noch hinführt?!”

 

14479767_1103475453054244_3106654634715335870_nLaura: “Mach einfach, ohne groß drüber nachzudenken.”

“Ich habe lange darüber nachgedacht, was meine größte Lektion ist, weil ich mich in den letzten Jahren sehr verändert und entwickelt habe. Doch, wenn ich darüber nachdenke, was mich wirklich weitergebracht hat, dann ist es die Einstellung einfach das zu machen, was mich glücklich macht, ohne groß darüber nach zu denken. Ich werfe mich selbst ins kalte Wasser und sage mir selbst: „Mach einfach, das wird schon gut gehen! Fingers crossed!“. So habe ich meinen Studiengang gewählt, den ich heute liebe und mich dafür entschieden vom kleinen Dorf in die Großstadt zu ziehen. Da habe ich gelernt flexibel und unkompliziert zu sein. Als ich in meinen ersten Semesterferien keinen Job fand, habe ich spontan im Reisebüro angerufen. Fünf Tage später standen mir meine Eltern mit Tränen gegenüber und haben mir eine tolle Zeit gewünscht, weil ich für einen Monat nach Schottland ging. Ich habe bei einer tollen Gastfamilie gelebt, morgens eine Sprachschule besucht und mich abends amüsiert, Leute kennen gelernt, Spaß gehabt. Ich habe einfach gemacht, was mir in dem Moment in den Sinn kam. Das größte Kompliment war für mich immer die verwunderte Frage, ob ich tatsächlich aus Deutschland käme, weil ich überhaupt nicht „white-bread“ (spießig, langweilig) bin (Klischee nicht bedient – check). Ich habe alles ausgelebt, was ich mich in Deutschland nie getraut hätte (zu diesem Zeitpunkt). In dieser Zeit habe ich für mich persönlich gelernt, dass ich mehr vom Leben habe, wenn ich mich spontan überrumple Entscheidungen zu treffe und dabei ausblende, was andere von mir denken könnten. Und genau dann, wenn ich das mache, bin ich glücklich.”

 

img_2283-minKarl: “Lass deinen Ärger nie an denjenigen raus, die dir wichtig sind.”

“Oft sind es die kleinen Lektionen, die dein Leben langsam, aber sicher verändern. Eine meiner Erkenntnisse ist für mich trotzdem eine Grundlage, noch bevor du überlegst, wer du mal sein willst. Diese Grundlage entscheidet darüber, wie zufrieden du mit deinem Leben bist. Die Menschen, die dir gut tun, wollen nämlich, dass du diese Zufriedenheit erreichst. Sie sollten also immer die höchste Priorität in deinem Leben haben.

Und das war meine Erkenntnis dazu: Lass deinen Ärger nie an denjenigen raus, die dir wichtig sind, nur weil du weißt, dass sie dir verzeihen werden (oder weil sie schwächer sind). Wenn ich Ärger mit anderen Menschen oder in meinem Job hatte, dann ist es mir oft passiert, dass ich diesen Frust erst in mich aufgenommen und später im sicheren Umfeld bei meiner Familie rausgelassen habe. So kam es, dass ich im Beisein der mir wichtigsten Menschen schlechte Laune hatte. Seitdem mir klar geworden ist, dass ich genau diese Menschen nur deshalb so belasten kann, weil sie unglaublich stark zu mir halten, habe ich meine Einstellung deutlich geändert. Grundsätzlich gilt für mich: Frust und Ärger bekommt derjenige zurück, der ihn verursacht hat – oder ich baue ihn bei Sport ab. Aber nie mehr möchte ich ihn an den Menschen rauslassen, die für mich sehr sicherste Anker sind.

Manchmal gehe ich sogar noch einen Schritt weiter und sage: Diese Erkenntnis sollte die Grundlage unseres Zusammenlebens in der Gesellschaft sein. Wenn dir nämlich jeder Mensch wichtig ist, so lässt du Ärger, den du mit einer anderen Person oder dir selbst hattest, auch nicht an den Menschen raus, die mit dir zusammenarbeiten, die mit dir in einer Warteschlange stehen oder auch nur an den Menschen in der Straßenbahn. Wie ich das hinbekomme? Indem ich statt schlechter Laune ein Lächeln auf dem Gesicht habe.”

 

Sarah: “Das Leben hat seine eigenen Pläne.” 14291824_954104004717730_2432284444573976500_n

“Die größte Veränderung in meinen Zwanzigern war die Trennung von meinem Freund. Das hat mir den Boden unter den Füßen weggerissen. Ich hatte doch Pläne. Ich war mir sicher, dass er der Richtige für mich ist, wir irgendwann heiraten und eine Familie gründen. Und dann das. Daraus hat sich für mich eine sehr wichtige Lektion ergeben: Pläne sind scheiße! Das Leben lässt sich nicht planen. Und das ist auch gut so. Vor lauter Planerei vergisst man, zu leben. Die Zeit hat mich gelehrt, einfach mal entspannter zu sein. Das war das Beste, was mir passieren konnte. Momentan befinde ich mich in Mexiko in meinen bisher größten Abenteuer, eine dreimonatige Reise durch dieses wundervolle Land. Und ich glaube, ich war noch nie glücklicher mit meinem Leben!”

 

Anna: “Investiere in deine Gesundheit und dein Körper wird es dir lange danken.”

“Durch mein Medizinstudium begegnete in sehr jungem Alter Tod und Krankheit in allen ihren Facetten. Das war für mich persönlich auch eine Begegnung mit der eigenen Endlichkeit. Mir wurde klar: Wir sind nicht unsterblich. Wir haben unterschiedlich Zeiträume, die uns auf der Welt bleiben. Viele Erkrankungen bleiben schicksalhaft. Doch viele andere Krankheiten kann man vorbeugen, indem man seine körperliche Gesundheit fördert. Kein Rauchen, ausgewogene Ernährung, Bewegung, frische Luft und Sonnenschutz -ja, auch schon mit Mitte der Zwanziger. Ein gutes Zeitmanagement mit Pausen, Freizeit und Lieblingsbeschäftigungen. Wichtige Beziehungen pflegen zu allen, dem Partner, Freunden und der Familie. Dem Körper und Geist danken für die Höchstleistungen, die er rund um die Uhr bringen muss. Gesundheit ist das Wichtigste im Leben. Das kllingt jetzt erstmal sehr abgedroschen, hat aber viel Wahrheit. Investiere in deine Gesundheit und dein Körper wird es dir lange danken. Diese doch recht banale Erkenntnis hat meine ganze Lebensphilosophie vollkommen verändert! 

Jeden Morgen,wenn ich aufstehe und meinen Tag so gestalten kann, wie ich es möchte, bin ich dankbar. Ich bin dankbar für jede Sekunde in meinem Leben. Ich versuche alles aufzunehmen, die kleinen Dinge nicht zu übersehen, mache das Beste aus allem und sage meinen Lieben, wie sehr ich sie mag und wofür ich sie schätze. Es könnte jeden Moment zu spät dafür sein. Niemand weiß,wie lange sein Zeitfenster auf der Welt sein wird.”

 

p1080334-minMoni: “Hör auf dich selbst.”

“Meine wichtigste Lektion, die ich bisher in meinen Zwanzigern gelernt habe ist, dass die Meinung von anderen total unwichtig ist und dass man sich dadurch nicht verbiegen lassen darf! Mir hat diese Lektion sehr viel Kraft gegeben, durchzuhalten und darauf zu hören was ICH wirklich will. Schließlich ist es MEIN Leben und ICH muss dafür sorgen, dass ich glücklich bin. Das Ganze hat auch nichts mit egozentrischem Denken zu tun, sondern ist absolut essenziell, um sich selbst zu finden. Jeder hat irgendetwas zu meckern, zu kritisieren oder mischt sich in Dinge ein, die ihn nichts angehen. Mich hat es einfach angekotzt, dass jeder meinte zu wissen, wie ich mein Leben gestalten und führen solle, aber dabei hat kaum jemand darauf gehört, was mir wichtig ist und wie ich es mir vorstelle. Natürlich machen Kommentare und Sprüche von anderen unsicher, besonders dann wenn es Menschen sind, die es gut mit einem meinen. Doch anstatt es jedem Recht machen zu wollen ist es sehr viel wertvoller nach Innen zu schauen und sich selbst kennen und lieben zu lernen. Es ist nicht einfach und braucht auch sehr viel Zeit, aber es stimmt wirklich: Man wird so viel entspannter und kann dann sein Leben in vollen Zügen genießen.
Ich möchte dir einfach mitgeben, dass es am wichtigsten ist, was du von dir hälst. Denn wie meine Mutter mir immer wieder gesagt hat: Wenn du zählen kannst, dann zähl auf dich selbst. Das heißt in letzter Konsequenz du musst dich selbst ertragen können und das geht nur wenn du Dinge tust, hinter denen du voll und ganz stehst.”

 

img_7640-minTheresa: “Sei die Person, die du selbst treffen und kennen lernen möchtest.”

“Was für ein scheiß Tag…
Erstmal verschlafen, dann noch Ärger vom Dozenten im Seminar bekommen. Eine gute Freundin ist sauer auf mich, weil ich mich nicht oft genug bei ihr melde, seit wir nicht mehr im selben Ort wohnen. Und mein Freund? Mit dem läuft es sowieso schon lange nicht mehr gut und es gibt ständig Streit. Dann ruft auch noch meine Mutter an und beschwert sich über lächerliche Kleinigkeiten, die Frau im Bus meckert, weil ich die Tür blockiere… Ist denn eigentlich die ganze Welt gegen mich? Was hab‘ ich denn getan und warum lassen alle ihren Frust an mir aus? Was für ein beschissener Tag, ich hab‘ keinen Bock auf irgendwas, will einfach nur meine Ruhe. Ins Bett fallen, die Decke über den Kopf ziehen und erst gar nicht mehr wieder aufstehen.

Klar, diese Tage hat jeder! Aber ist dieser Frust denn wirklich gerecht fertigt? Geht es mir wirklich so schlecht, haben wirklich gerade „alle“ etwas gegen mich? Oder steigere ich mich da vielleicht zu sehr in etwas hinein? Ist es nicht immer das, was wir selbst daraus machen? Das, was wir selbst aus jedem einzelnen Morgen, jedem einzelnen Tag machen?

Denn es macht einen Unterschied, ob ich die Dame im Bus angelächelt hätte, oder nicht. Es macht einen Unterschied, ob ich meine Mutter nur angemotzt habe oder mit ruhigen Worten versucht hätte die Situation zu beruhigen. Genauso meinen Freund. Jeden einzelnen in meinem Umfeld! Denn man bekommt immer auch das zurück, was man ausstrahlt.

Wer nur Trotz und Widerwillen ausstrahlt, wird auch die Reflexion davon spüren. Wer den Menschen aber mit guter Laune und einem Lächeln entgegentritt, wird sehen, wie viel man damit erreichen kann. Und – fast noch viel wichtiger als das, was zurückkommt – es geht einem auch selbst besser damit. Wer mit sich selbst im Reinen ist, statt immer nur mit allem unzufrieden zu sein, wird schnell merken, dass die Dinge eigentlich alle gar nicht so schlimm sind. Dass man viele dumme Kleinigkeiten leichter wegstecken und vielleicht sogar ignorieren kann. Sich nicht davon aufhalten lässt und erst recht nicht die Stimmung trüben. Sondern wer in innerer Ruhe und Zufriedenheit lebt und das an andere ausstrahlt, wird ganz automatisch auch zufriedener mit sich selbst und seinem Umfeld.

Früher dachte ich immer, vieles davon ist nur so dahin gesagt. Aber heute bin ich fest davon überzeugt. Tag für Tag begreife ich immer deutlicher, wie sehr es doch zutrifft!
Und jeden Tag, an dem ich anderen Menschen mit einem Lächeln im Gesicht und einer positiven Ausstrahlung entgegen trete, merke ich auch, wie ich diese auf eine gewisse Art und Weise beeinflussen kann. Auch ihnen ein besseres Gefühl geben kann. Vielleicht sogar die ein oder andere Verstimmung nehmen. Nämlich genau die Verstimmung, die die Frau im Bus dazu veranlasst hat, mich anzupöbeln. Und plötzlich sind gar nicht mehr „alle gegen mich“.

Eine der wichtigsten Lektionen, die ich in meinen 20ern bisher gelernt habe: Strahle das aus, was du auch zurück bekommen möchtest! Sei die Person, die du selbst treffen und kennen lernen möchtest!

 

Oli: “Sei verrückt, so verrückt wie du bist.”

Wow – das war viel, oder? Jede Menge Input, jede Menge Inspiration. Ich bin überwältigt! Geht es dir ähnlich? Dann sage DANKE in dem du einen Kommentar schreibst oder den Beitrag teilst.

Ich bedanke mich an dieser Stelle bei allen 17 Twentysomethings, die den Mut hatten ihre Lektion hier zu teilen und damit das Twentysomething1x1-Projekt noch authentischer und schöner zu machen. DANKE!

Wenn du dein Leben verändern möchtest und den Grundstein für unvergessliche Zwanziger legen willst, dann melde dich unten kostenlos zu meinem kostenlosen E-Mail-Coaching an, solange dieser Kurs noch online ist:

  • Oliver Dieckmann

    Boah, was für ein geiler Artikel. In diesem Artikel stecken so viele Erkenntnisse drinne. Ich finde euch Twentysomethings, die auch etwas gesagt haben, voll besonders! Behaltet eure Einzigartigkeit bei und genießt euch weiterhin, überwindet euch weiterhin und folgt weiter euren Leidenschaften, so wie ihr es bereits erkannt habt!

    Danke Pascal, dass Du uns alle ausgefragt hast. Ich hoffe, der Artikel wird wie eine Bombe einschlagen.

    An die Leser, was sind denn eure wichtigsten Lektionen aus euren Twenties?

    LG Olli von Ollisreiseblog.de

    • Pascal

      Hey Tarzan,
      Danke, dass du dabei warst und diesen Beitrag mitgestaltet hast!
      Ich hoffe tatsächlich, dass er einschlagen wird, wie eine Bombe 😉

      Fühl dich gedrückt,
      Pascal 🙂

  • Chrissi

    Wirklich ein klasse Beitrag Pascal!

    So viele verschiedene Lektionen und Geschichten.

    Für mich ist der Artikel eine groβe Motivation, weiter meinen Weg zu gehen.

    Danke, dass ich Teil davon sein durfte! 🙂

    Lg Chrissi

    • Pascal

      Schön, das zu hören!
      Danke an dich!
      Fühl dich gedrückt 🙂